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SWR4 Sendung über Rund um Calw   23.11.2017 19:11

Wir freuen uns sehr, dass auch der SWR4 Tübingen Interesse zeigt an unserem neuen Projekt, den Gedenksteinwanderweg „Rund um Calw“. Es war nicht ganz einfach, dem Moderator Herrn Beschorner, diesen umfangreichen Weg in Kürze vorzustellen und die wichtigsten / interessantesten Ecken, Ausblicke, Gedenksteine und Geschichten zu erzählen.
Unser Stadtarchivar, Dr. Karl Mayer, Bernhard und Renate Stopper standen Rede und Antwort.


Erstbegehung des Rundwegs "Rund um Calw"   23.10.2017 20:52

Calw hat mehr zu bieten als Hermann Hesse
Bei herrlichem Herbstwetter präsentierte Bernhard Stopper, im Namen des Vereins C.A.L.W., den geplanten Gedenkstein-Wanderweg „Rund um Calw“. Die geschichtsinteressierten Besucher erfuhren etliches über bedeutende Calwer, denen teils ein Denkmal, zum Gedenken an ihre Person und was sie für die Stadt Calw getan haben, gestiftet wurde; wie Johann Valentin Andreae, Emil Georgii von Georgenau, Dr. Emil Schüz, Eugen Horlacher, Karl Zügel, Johann Friedrich Korn, Johann Georg Doertenbach, Joseph und Carl Friedrich von Gärtner, Georg Jakob Zahn und andere. So mancher Gedenkstein ist heute kaum noch zu finden und deren Bedeutung aus der Erinnerung gelöscht. Desto größer das Erstaunen der Teilnehmer. Selbst Einheimischen war mancher Platz unbekannt. Zum Denkmal zählt z.B. auch die Württembergische Schwarzwaldbahn- zwischen Calw und Weil der Stadt. Der Drei-Bahnen-Blick war manchen nicht bewusst und bekannt, wie auch die Geschichte der Württembergischen Schwarzwaldbahn. Am Hohen Fels erfuhren die Teilnehmer von dem Brauchtum der Fackler. Begeisterung kam auf, als von den Calwer Vereins-Skimeisterschaften 1953 und den Calwer Kreismeisterschaften des Seifenkistenrennens von 1949 berichtet wurde. Kindheitserinnerungen flammten bei einigen Besuchern auf und berichteten begeistert von diesem Event. Auch der Calwer Künstler wurde gedacht, wie Richard Ziegler, Rudolf Schlichter, Hermann Hesse und Kurt Weinhold und zwar am Gartengrundstück von Weinhold, wo sich immer wieder einige Maler trafen.


Vorstellung " Rund um Calw" Denkmäler, Persönlichkeiten, Geschichte und Aussichten   12.10.2017 20:36

Rund um Calw- Denkmäler, Persönlichkeiten, Geschichte und Aussichten
Es gab viele bedeutende Persönlichkeiten, Ereignisse und besondere Vorkommnisse (Felsen, Gebäude….) die unsere Stadt Calw geprägt haben und damit wir an sie denken und sie nicht in Vergessenheit geraten, wurde ihnen ein Denkmal gesetzt.
Viele der Denkmäler sind kaum zu finden, darum haben wir uns als Verein C.A.L.W. e.V.(Calw-Arbeiten-Leben-Wohnen e.V.) dazu entschlossen, anlässlich unseres 10-jährigen Bestehens, einen Gedenksteinwanderweg -rund um Calw- einzurichten. Eine kleine, mittlere und für den der Lust hat auf mehr, eine große Tour.
Auf zirka 35 Stelen/ Tafeln, die den Weg säumen, sollen vornehmlich Denkmäler und bedeutende Persönlichkeiten Beachtung finden; aber auch ein Teil der Calwer Geschichte in Kurzform dargestellt werden.
Beginnend am Hermann-Hesse-Museum zum Gedenken an den großen Sohn Calws, den Literatur-Nobelpreisträger und den weltweit am meisten gelesenen deutschsprachigen Autor, Hermann Hesse. Von dort aus folgen wir dem Hermann-Hesse-Weg bis zum Georgenäum; dort steht ein Stein zum Gedenken an den Stifter des Georgenäums , Emil v. Georgii-Georgenau. Nun schreiten wir den Calwer Stadtgarten hoch zum Mammutbaum, hier soll eine Tafel mit Informationen über den Stadtgarten installiert werden. Über den Literaturgarten (den ehemaligen Alpengarten) geht es hinauf zum Gedenkstein von Dr. Emil Schüz, Arzt, Naturwissenschaftler und Historiker, der z.B. den 10. Kaiserschnitt in Württemberg durchführte und alles präzise schriftlich festhielt. Über den Panoramaweg, mit herrlicher Aussicht auf Calw sehen wir die drei Bahnlinien der württembergischen Schwarzwaldbahn, danach kommen wir zum Gedenkstein von Ökonomierat Eugen Horlacher, er erinnert an eine besonders wirtschaftlich arbeitende und im Verschönerungsverein stark engagierte Person. Der Stein steht gegenüber der Schillerlinde, die zum 100. Todestag von Friedrich Schiller gesetzt wurde.
Über die Schillerstraße (der einstigen Panoramastraße) geht es zur ehemaligen Höheren Handelsschule von Karl Zügel, wo nähere Informationen hierüber zu finden sein werden sowie über die Geschichte des von Götz von Berlichingen-Weg. Weiter oben am Abzweig Schillerstraße/ Vorstadtweg, stehen wir über der Vorstadt (dem ältesten Stadtteil von Calw) und erfahren dort dessen Geschichte. Weiter den Vorstadtweg hoch bis zum Gedenkstein des 1805-1813 regierenden Amtsbürgermeisters von Calw, Johann Gottfried Korn. Weiter bergaufwärts, vorbei an der Bockwiese, wo einst die Calwer Ski- Vereinsmeisterschaften stattfanden. Nun geht es Richtung Alzenberg, dann rechts ab, den Meisternberg entlang. Mit Blick zum Schloßberg, wo einst die Burg mit ihren Grafen war. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und genießen Sie die herrliche Aussicht. Nun schreiten wir zum Wurstbrunnen, von dem früher das Schloß und die Vorstadt durch Teucheln mit Wasser versorgt wurde. Ein weiteres Denkmal weist auf das von Doertenbach bepflanzte Baumgrundstück hin. Weiter geht es zu einen der bedeutendsten Naturdenkmäler im Kreis Calw, den Kuckucksfelsen. Weiter abwärts gelangen wir zum Hirsauer-Wiesenweg, es lohnt sich zwischendurch ein Blick Richtung Hirsau, denn von dort aus kann man in der Ferne die Klosterruinen sehen. Im Hirsauer-Wiesenweg, gegenüber der Betonmischanlage, hat ein sparsamer Schwabe, mit Hilfe des Materials des ehemaligen Krankenhauses am Schießberg, ein neues Gebäude errichtet – das sogenannte „Rote Haus“. Stadteinwärts geht es vorbei an prachtvolle Gebäude, der ehemaligen Fabrikantenvilla „Villa Wagner“ und dem einstigen Gartenhaus von Doertenbach, welches er 1850 erwarb. Das Baumgrundstück oberhalb des Gartenhauses, sowie das Wohnhaus in der Lederstraße nannte er sein eigen. Johann Georg Doertenbach ist für viele ein Unbekannter, dennoch war er ein wichtiger Politiker, Bankier und erfolgreicher Unternehmer, der sein Leben in den Dienst für das Wohl der Mitbürger und des Vaterlandes gestellt hat. Nun geht es vorbei an der Sankt Wendelins Kapelle (Schutzpatron für Land, Leute und Vieh) bzw. an den Überresten und dem Kesselhaus; des einstig bedeutendsten Calwer Industriebetriebes, der Calwer Decken- und Tuchfabriken AG. Dann dem Nagolduferweg folgend, wo wir einiges über die Flößerei erfahren und wie der Reichtum nach Calw kam. Hin zum Brühl zu den Stufen von Wolf-Stefan Reisser, mit Zeilen von Hermann Hesse. Wenige Meter weiter stadteinwärts kommen wir dann zum ehemaligen Wohnhaus von Doertenbach. Welches das wohl sein mag? Wer mag, kann hier eine Pause einlegen und sich stärken. Weiter geht es vorbei am Waschhaus von 1854 über den Weinsteg. Von dort aus sehen und erfahren wir rechter Hand, das Palais Vischer, ehemaliges Wohn-u. Handelshaus von Johann Martin Vischer II, Chef der damaligen Calwer Floß-u. Handelscompanie, heutiges Museum der Stadt Calw. Links sehen wir das von Johannes Schill (Mitglied der Zeughandelscompanie) 1694, im Südtiroler Stil, erbaute zweigeschossige Steinhaus. Dem Nagoldufer folgend zur ehemaligen alten Turnhalle (heutiger Sitz des Brauhauses) vorbei an den Wandmalereien im Großen Brühl von Andrea Humpert-Faßlrinner; die an die bedeutenden Botaniker und Biologen Calws; Joseph und Carl Friedrich von Gärtner, erinnern sollen. Hin zu den denkmalgeschützten historischen Grabtafeln des Calwer Friedhofes, die ihre eigene Geschichte erzählen. Bedeutende Männer und Frauen Calws liegen dort begraben. Von hier aus hätte man in den Garten von Carl-Friedrich von Gärtner, dem Arzt und Botaniker, schauen und ihn bei seinen Experimenten beobachten können. Nun bewegen wir uns in Richtung Unterer Welzberg und schreiten der Bahnlinie entlang, wo Sie etliches über die Schwarzwaldbahn erfahren; wussten Sie übrigens, das die Gesamtheit der Württembergischen Schwarzwaldbahn von Calw- Weil der Stadt ein Kulturdenkmal ist? Weiter geht es zum Hohen Fels; dort eröffnet sich eine ganz andere Perspektive auf Calw. Das Kriegerdenkmal erinnert an Menschen, die ihr Leben für ihre Heimat opferten. Weiter zum Reichertschen Garten , der mit seiner Idylle sicher auch die Maler von Calw inspirierte.
Am Schneckenwegle ruht und schlummert ganz versteckt der Gedenkstein von Georg Jakob Zahn im Eck. Das ehemalige Gartenhaus von Kurt Weinhold ist zu sehen. Von hier aus hat man einen besonders schönen Blick auf den Calwer Marktplatz. Darum möchten wir hier der Calwer Maler und Künstler gedenken und sie auf Tafeln präsentieren. Wie die berühmten Maler: Richard Ziegler, Rudolf Schlichter und Kurt Weinhold, natürlich auch Hermann Hesse, der sich dem malen widmete. Sowie weniger bekannte bzw. in Vergessenheit geratene Maler und Künstler wie Julius Müller; der lange ein Atelier in Calw betrieb und Gustav Bäuerle, Architekt und Zeichner, der viele aquarellierte Zeichnungen von Calw und Hirsau fertigte. Nach dem „Künstlereck“ geht es nochmals vorbei am Bahngleis der Schwarzwaldbahn und danach an einem seltenen Denkmal, einem Gartenhäuschen von 1790 an der Stuttgarter Straße 1, hin zur Nikolauskapelle; dem Wahrzeichen von Calw. Das Gerbereimuseum in der Badstraße ist ein lohnenswerter Abstecher, denn seit dem 15. Jahrhundert zählte das Gerberhandwerk zu den wichtigsten Gewerbezweigen Calws. Weiter geht es dann über den Marktplatz vorbei am Geburtshaus von Hermann Hesse hin zum Ausgangspunkt dem Hermann Hesse Museum.
Diese Wanderung „rund um Calw“ erweitert den Horizont über die eigene Heimatgeschichte, zeigt auf, wieviel bedeutende, in Vergessenheit geratene, Menschen und Schätze Calw hat, verleiht eine neue Sicht auf Calw und lässt uns staunen über die Schönheit des kleinen Schwarzwaldstädtchens Calw. Vielleicht stimmen Sie jetzt auch mit Hermann Hesse überein und sagen, das Calw das schönste Städtchen ist unter allen, die Sie kennen.


10 Jahre C.A.L.W ev.   22.09.2017 19:30

C.A.L.W. e.V. (Calw-Arbeiten-Leben-Wohnen e.V.) blickt auf 10 Jahre Vereinsgeschichte zurück
Bernhard Stopper und Hermann Seyfried waren sich einig, Calw hat mehr als Hermann Hesse zu bieten. Daher stellten Sie 2007 auf der Altburger Messe einen Aufsteller über einen in Vergessenheit geratenen genialen Erfinder auf, damit die Bevölkerung sich, an das in Altburg wirkende Genie, Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger erinnern. So kam alles ins Rollen. Wichtige Kontakte entstanden und darauf wurde der Verein C.A.L.W. e.V. (Calw-Arbeiten-Leben-Wohnen e.V.) gegründet.
Das Hauptziel des Vereins ist es, alte Heimat- und Kulturgeschichte und in Vergessenheit geratenes aufleben zu lassen, um die Lebensqualität und Attraktivität der Stadt zu steigern.
Mittlerweile konnten wir als Verein folgende Projekte umsetzen:
2013 wurde, unser bisher größtes Projekt, der Hermann-Hesse-Weg in Calw eingeweiht; auf 37 Stelen sind, vom Hermann-Hesse-Museum bis in den Stadtgarten, Gedichte vom Nobelpreisträger Hermann Hesse und Stadtbilder aus seiner Calwer Zeit zu sehen. 2015, zum 250sten Geburtstag von Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger wurde der Altburger-Bohnenberger-Geschichtsweg eingerichtet; er umfasst 22 Tafeln, die Aufschluss geben über die Heimatgeschichte Altburgs und seine genialen Erfinder, Gottlieb Christoph Bohnenberger u. Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger. Es wurden nicht nur neue Wege, mit vielen geschichtsträchtigen Stelen eingerichtet, sondern auch verschiedene Gedenkstätten und öffentliche Plätze gerichtet. Der fast nicht mehr erkennbare Platz am Wölflesbrunnen, neben dem Wildschweingehege auf dem Wimberg, wurde durch einen großen Arbeitseinsatz wieder hergerichtet und ist jetzt auch mit Kinderwagen erreichbar. Auch das Schafott, die ehemalige Hinrichtungsstätte im Calwer Stadtwald, wurde kräftig von Unkraut befreit, der Platz rundum mit Rindenmulch versehen, umgestaltet und Sitzmöglichkeiten geschaffen. Eine Tafel vermittelt viel Wissen über diesen sagenumworbenen Platz. Der Platz an der „Steinernen Bank“ auf dem Wimberg wurde ebenfalls gerichtet. Diese „Gruhebänke“ (Ruhbänke) dienten früher zum Abstellen für Rückenkörbe und Körbe, die auf dem Kopf getragen wurden. Auch der Grillplatz „Hummelswiesen“ in Altburg wurde durch viel Manpower der Vereinsmitglieder neu gestaltet und ein Schutzwall zur Sicherheit spielender Kinder errichtet.
Über die Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern des Hermann-Hesse-Gymnasiums freuten wir uns sehr. Denn dadurch wurde die Wertschätzung für die eigene Heimatgeschichte bei den Mitwirkenden gestärkt. Folgende Projekte der Schüler wurden von unserem Verein unterstützt. Die Entstehung des Literaturgartens im Calwer Stadtgarten und die Installation des einzigartigen, von den Schülern selbst hergestellten, Insektenhotels beim Gimpelstein. Mit Hilfe der Schüler wurde auch der Waldlehrpfad/ Waldberufe, wo 7 Stelen über alte Waldberufe informieren, geschaffen.
Umgesetzt werden konnten diese Projekte aber nur dank finanzieller Unterstützung durch Sponsoren, viel, viel ehrenamtliches Engagement, durch die Bereitschaft von Bürgern, uns ihre Bilder zur Verfügung zu stellen und durch die Unterstützung der Großen Kreisstadt Calw. Ein besonderer Dank gilt den Mitglieder, die ihr Wissen, Können und ihre fachliche Kompetenz eingebracht, die tatkräftig zugepackt und keine Mühe gescheut haben, die beim jährlich wiederkehrenden „Calwer Hesselauf“ aktiv waren und Geld für die Aktionen erwirtschaftet haben. Auch der Kalenderverkauf „Alt Altburg“ hatte eine positive Auswirkung auf den Verein.
Nochmals herzlichen Dank an alle unsre Unterstützer!
Anlässlich unseres 10jährigen Bestehens werden wir kein Fest veranstalten, sondern haben uns ein neues großartiges Projekt ausgedacht, worüber wir in Kürze berichten werden.
Wir vertrauen auch hier auf Ihre Unterstützung! Weitere Infos erhalten Sie unter „www.calwer.info“


Stele Gimpelstein   14.08.2017 20:00

Neue Tafel auf dem Gimpelstein
Der Verein C.A.L.W. e.V. hat eine neue Stele auf dem Gimpelstein installiert oder sollte man lieber sagen auf der Georgenhöhe?
Diese mächtige Felsformation oberhalb des Felsenweges wurde auf Grund der Stiftung des Georgenäums durch Generalkonsul Emil Wilhelm von Georgii-Georgenau, in die „Georgenhöhe“ umbenannt. Allerdings wurde dies von der Bevölkerung nicht richtig akzeptiert, daher wird dieses Felsmassiv weiterhin als „Gimpelstein“ bezeichnet. Selbst auf den Landkarten findet man meist nur die Bezeichnung „Gimpelstein“.
Auf der Tafel erfahren Sie einiges über diese Felsengruppe, woher ihr Name stammen könnte und was auf dieser besonderen Felsenplatte einst geschah.
Den Gimpelstein erreichen Sie über viele Wege. Vom Wimberg aus, vorbei an der „Steinernen Bank“, geht es fast geradewegs auf Waldwegen dorthin. Nehmen Sie den Weg über den Stadtgarten, so folgen Sie dem Hermann-Hesse-Weg bis zum Literaturgarten, dann folgen Sie dem Wasser- Wald- und Wiesenpfad, vorbei am ehemaligen Waldcafe´, dann geht es nur noch eine kleine Wegstrecke bergaufwärts und Sie stehen am Fuße des Gimpelsteins. Jetzt nur noch ein paar Stufen hoch, vorbei an den Anabuchen und das Ziel ist erreicht. Hier können Sie sich nun ausruhen, sich bilden und die herrliche Aussicht auf das schöne Nagoldtal genießen.


Horlacher Gedenkstein   10.08.2017 16:55

Endlich ist der Gedenkstein von Ökonomierat Eugen Horlacher wieder sauber
Dieser Stein wurde 1892 vom damaligen Verschönerungsverein, Herrn Eugen Horlacher, als Dank für seine langjährige, ehrenamtliche Arbeit gesetzt.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Mitglied, Heinrich Daxer, der sich ans Werk machte und in schweißtreibender, mühseliger Handarbeit den Stein von Graffitispuren und Schmutz befreite. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Sehen Sie selbst! Der Gedenkstein steht im Calwer Stadtgarten gegenüber der Schillerlinde, von dort aus haben Sie übrigens auch einen wunderschönen Blick auf Calw.


Grillfest   16.07.2017 11:01

Grillfest am 15. Juli 2017
Das gute Wetter steigerte sichtlich die Laune, denn es war ideal zum Grillen. Die heimelige Wärme des Lagerfeuers tat gut, vornehmlich in den frühen Abendstunden. Jeder brutzelte seine Leckereien auf den Dreibein- Schwenkgrill und genoss nicht nur diese sondern vor allem die guten Gespräche und das gemütliche Beisammensein.


Jahreshauptversammlung am 9.Juni 2017   15.06.2017 16:38

C.A.L.W. (Calw-Arbeiten-Leben-Wohnen) weiter aktiv
Bei der diesjährigen Hauptversammlung des Vereins C.A.L.W. , am 9. Juni, im Stadion Restaurant auf dem Wimberg gab es viel zu bereden.
Nach den Geschäfts- und Rechenschaftsberichten sowie den Rückblick auf 2016 durch die beiden ersten Vorsitzenden, Hermann Seyfried und Bernhard Stopper, stellte Ernst Dietzfelbinger als Schatzmeister die Finanzen vor; der Verein steht auf einer soliden Basis und ist weiterhin für andere Aktionen gewappnet.
Den Tagesordnungspunkten nach folgten die Entlastung des Vorstandes und anschließend die Neuwahlen.
Es gab nur unwesentliche Veränderungen in der Vorstandschaft.
Hermann Seyfried und Bernhard Stopper führen weiterhin den Verein als gemeinsame erste Vorsitzende. Ernst Kübler ist Schriftführer, Ernst Dietzfelbinger Schatzmeister, als Beisitzer wurden Klemens Keppler und Dr. Eberhard Bantel gewählt; als kommissarischer Fachbeisitzer steht Christoph Schill dem Verein zur Seite. Für die Pressearbeit ist Renate Stopper jetzt verantwortlich.
Als Kassenprüfer wurden Marion Kübler und Monika Kress berufen.
Neue Zielsetzung konsequent verfolgen!
Der Verein will mehr Mitglieder durch neue Aktionen gewinnen! Derzeit zählt der Verein 39 Mitglieder.
Folgende Aktionen werden in Kürze ausgeführt:
- eine Tafel soll auf dem Gimpelstein installiert werden und
- eine Geschichtstafel an der Sternwarte in Altburg.
Der Verein, C.A.L.W., freut sich , dass die Große Kreisstadt Calw in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Baumann ein Bohnenberger-Zimmer im Altburger Rathaus errichtet. Prof. Baumann hofft, dass das Museum zum 200-jährigen Jubiläum der Württembergischen Landesvermessung fertig gestellt ist.
Des Weiteren ist eine größere Aktion in Calw geplant. Im September werden wir eine Wanderung anbieten, wo das neue Projekt vorgestellt wird; ausführlichere Informationen werden zu einem anderen Zeitpunkt hierzu erteilt. Natürlich werden wir auch für dieses Projekt wieder Sponsoren benötigen und hoffen auf ihre Unterstützung.
Aber auch das Vereinsleben darf nicht zu kurz kommen, daher ist bereits ein Grillfest geplant um ein fröhliches Miteinander in geselliger Runde zu erleben. Weitere Infos erhalten Sie über unsere Homepage: www.calwer.info


Verleihung der Bürgermedaille an Prof. Dr. Eberhard Baumann   06.01.2016 22:33

Am Neujahrsempfang der Großen Kreisstadt Calw, am 6. Januar 2016, ließ OB Ralf Eggert das alte Jahr Revue passieren und gab einen Ausblick auf 2016. Neben den Sportlerehrungen gab es dieses Jahr eine besondere Auszeichnung für Menschen, die sich besonders für Calw verdient gemacht haben.
Unser Ehrenmitglied, Prof. Dr. Eberhard Baumann erhielt eine dieser Auszeichnungen: die Bürgermedaille. Er erwarb sie für sein unermüdliches Engagement für Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger, damit dieser, in Vergessenheit geratene Erfinder und Begründer der württembergischen Landesvermessung, wieder neu auflebt.
Wir sind stolz darauf eine solche Kapazität in unserem Verein zu haben; denn es gibt sicher keinen zweiten, der Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger so gut kennt wie er und dessen Herzensanliegen es ist, dieses Kulturerbe in Erinnerung zu rufen und zu halten. Wir profitieren von seinem Wissen und bewundern seinen Forscherdrang.


Buchvorstellung von Prof. Eberhard Baumann über Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger in Calw im Saal Schüz   22.11.2015 14:26

Hesse für Calw, Bohnenberger für Altburg
Professor Eberhard Baumann liegt sehr viel daran, das nicht nur der Nobelpreisträger Hermann Hesse, sondern auch der wohl bedeutendste württembergische Naturwissenschaftler Johann Gottliebe Friedrich Bohnenberger der Erfinder, Astronom, Mathematiker und Physiker nicht in Vergessenheit geriet.
Darum gab Professor Baumann sein neues Werk „ Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger- Pionier des Industriezeitalters“ zum 250. Jubiläumsjahr heraus.
Die Buchpräsentation fand im Hermann-Hesse-Museum statt.
Das von verschiedenen Autoren erstellte Werk beschreibt auf den ersten Seiten das Leben und Wirken der Person Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger; in weiteren Beiträgen seine naturwissenschaftlichen Entwicklungen und Erfindungen.
Das Prinzip des Gyroskops sowie des Reversionspendels erläuterte Professor Baumann ausführlich. Diese beiden Erfindungen spielen auch heute noch eine große Rolle bei der Technik von Smartphone und Navigationsgeräten.
Die Calwer, Frau Dr. Klemm und Professor Dieter Fritsch verfassten auch einige Artikel in diesem Buch, welches im Kohlhammer-Verlag erschienen ist.
Wer mehr über Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger „Begründer der klassischen Geodäsie“ wissen möchte, kommt an diesem Werk von Professor Eberhard Baumann (den Bohnenberger-Spezialisten) nicht vorbei.
Am Ende der Veranstaltung signierten die anwesenden Autoren für jeden der Käufer ihr 320 Seiten starkes Exemplar.



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